Miu - Gegen die Vernunft. Für die Musik

Shownotes

Zu Gast bei Vinyl & Wein ist die Hamburger Sängerin Miu – eine der markantesten und eigenständigsten Stimmen der deutschen Soul- und Pop-Szene. Mit ihrer warmen Stimme, großer musikalischer Leidenschaft und einem feinen Gespür für Melodien hat sie sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf als Sängerin, Songwriterin und Live-Künstlerin erarbeitet. Ihre Musik verbindet Soul, Pop und Singer-Songwriter-Einflüsse mit einer zeitlosen Eleganz und einer ganz eigenen Handschrift.

Gemeinsam mit Host Boris Rogosch und Sommelier Jonas Hauke spricht Miu über ihren außergewöhnlichen Weg in die Musik. Sie erzählt von den Platten ihrer Kindheit, ihrer Begeisterung für Michael Jackson und Alicia Keys, den ersten eigenen Songs am Klavier und der mutigen Entscheidung, einen sicheren Job in der Werbebranche hinter sich zu lassen, um sich ganz der Musik zu widmen.

Dabei wird schnell deutlich, warum Miu heute zu den spannendsten unabhängigen Künstlerinnen Deutschlands zählt: mit Beharrlichkeit, Leidenschaft und dem festen Glauben an ihren eigenen Weg. Offen spricht sie über die Herausforderungen des Musikgeschäfts, über Streaming, Algorithmen und darüber, warum Authentizität für sie wichtiger ist als jeder kurzfristige Trend.

Natürlich bringt Miu auch ihre persönliche Auswahl an Lieblingssongs mit. Die musikalische Reise führt von Silk Sonic über Brandy Clark und die Black Keys bis zu ihrem großen Idol Marius Müller-Westernhagen. Ein Soundtrack, der viel über ihre musikalischen Wurzeln und die Entstehung ihres eigenen Stils verrät.

Außerdem sprechen wir über Vinyl als bewusstes Musikerlebnis, die besondere Energie von Live-Konzerten, ihre Liebe zu Schaumwein und Champagner sowie über die Träume, die sie sich noch erfüllen möchte – von einer Aufnahme mit großem Orchester bis zu einem weiteren Konzert in der Elbphilharmonie.

Dazu verkosten wir außergewöhnliche Schaumweine aus Frankreich, Italien, Deutschland und England – die perfekte Begleitung für ein inspirierendes Gespräch über Musik, Leidenschaft und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Eine Folge mit einer Künstlerin, die zeigt, dass Talent wichtig ist – Ausdauer, Haltung und echte Leidenschaft aber oft den Unterschied machen.

Aufgenommen im Weinraum des Grill Royal Hamburg

Coverfoto: Elena Zaucke

Mehr über Miu:

Website: www.miu-music.org

Instagram: @miu.music

Folgt uns: https://www.instagram.com/vinyl_und_wein/

Unsere Werbepartne:

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Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo und

00:00:22: herzlich willkommen bei Venyl und Wein.

00:00:25: Mein Name ist Borus Rogosch, ich freue mich, dass ihr wieder dabei seid!

00:00:29: Heute zu Gast ist die Hamburger Sängerin Miu Eine Künstlerin, die seit vielen Jahren ihren ganz eigenen Weg geht.

00:00:37: Mit viel Seele, starken Songs und einer unverwechselbaren Stimme!

00:00:41: Mit dieser warmen Stimme, viel musikalischen Feingefühl und einem Gespür für große Melodien verbindet sie modernen Soul,

00:00:49: Pop-

00:00:50: und Singersongwriter Einflüsse zu einem ganz eigenen Sound.

00:00:55: Miu erzählt von ihrem Weg zur Musik von Michael Jackson und dem Platten ihres Vaters über den Klavierunterricht bis hin zu den ersten Auftritten mit zitternen Knien.

00:01:06: Sie berichtet vor einem Schlüsselmoment in New York, der ihr klar machte wenn sie es jetzt nicht versucht wird sie ist irgendwann bereuen.

00:01:16: Wir sprechen über zehn Jahre als unabhängige Musikerin, über Songwriting, Venyl als bewusstes Musikerlebnis und die Herausforderung sich in einer von Algorithmen- und Streamingplattformen geprägten Musikwelt treu zu bleiben.

00:01:31: Dazu bringt Mio einen sehr persönlichen Soundtrack mit von Silk Sonic über Brandi Clark Black Keys

00:01:38: und

00:01:39: Marius Müller-Westernhagen.

00:01:42: Begleitet wird diese musikalische Reise von außergewöhnlichen Schaumweinen ausgewählt von unserem Sommelier Jonas Raucke.

00:01:50: Freut euch auf eine Folge über Leidenschaft, Beharrlichkeit, große Träume, gute Songs und dem Mut den eigenen Weg zu gehen!

00:02:00: Viel Vergnügen mit Miu bei Wendlül

00:02:02: & Wein.

00:02:03: Und auch diese Episode haben wir wieder im Weinraum des Grill Royal in Hamburg aufgenommen Und bevor es jetzt losgeht, kommt erstmal noch ein bisschen Werbung.

00:02:14: Und wer uns länger schon zuhört weiß bei uns steht der Wein immer im Mittelpunkt und umso schöner ist dass wir mit Testdorf jetzt genau den Partner gefunden haben der uns in allen Weinfragen perfekt unterstützt.

00:02:29: über viertausend weine viele davon absolute Spitzengewächse dazu persönliche Beziehungen zu den Winzerinnen und Winzern und ein Sortiment, das für Einsteiger genauso funktioniert wie für Fortgeschrittene.

00:02:44: Und dazu auch jede Menge alkoholfreie Optionen die wir hier bei uns auch sehr gerne ausschenken.

00:02:51: Testdorf steht nicht nur für Qualität und für einen hervorragenden Sortiment sondern auch für Tradition.

00:02:58: Sie sind nämlich einer der ältesten Weinhändler Deutschlands gegründet, Und nicht nur wir können hier unsere Weine auswählen, sondern auch ihr.

00:03:10: Mit dem Code venyl-zehn zusammengeschrieben bekommt Ihr dauerhaft ein zehn Prozentrabatt auf alle Weine außerhalb der Subscription plus eine versandkostenfreie Lieferung.

00:03:25: Wenn Ihr Euren Weinhorizont erweitern wollt lohnt sich auf jeden Fall einen Blick auf testdorf.de.

00:03:59: Schon jetzt sagen wir, warum können wir das denn nicht weiterhören?

00:04:02: Das ist sehr gut.

00:04:03: Das freut mich!

00:04:04: Herzlich willkommen Miu bei uns in... Wir haben gerade uns gefragt, es ist die vierte oder fünfte Staffel, wie sagen wir mal die beste Staffel die jetzt überhaupt kommt.

00:04:11: und das Beste ist immer unser Gast.

00:04:15: Ansonsten Jonas ist auch dabei Unser Somigay, sag mal hallo Jonas Hallo Schön dass du dabei bist, freue ich auch.

00:04:22: Plattenboilers sind auch wieder dabei Und wir haben auch einen neuen Weinpartner mit Testdorf Weinhandeltestorf, das älteste Weinhaus Deutschlands von Hallo.

00:04:35: Also wir freuen uns... also Mio noch mal herzlich willkommen!

00:04:38: Danke

00:04:39: dass

00:04:39: ich da sein soll.

00:04:40: Schön, dass du da bist.

00:04:42: Ich habe nur jetzt am Anfang ein bisschen Redeantein nachher alles bei dir und bei deiner Musikauswahl.

00:04:46: Da freuen wir uns sehr drauf.

00:04:48: aber wie gesagt der erste Song So Much More war schon mal sehr schön obwohl den haben wir uns ja gewünscht.

00:04:53: Sehr schön danke sehr.

00:04:55: So Jonas jetzt darfst Du mal kurz

00:04:58: Ganz kurz, ich versuch's.

00:05:01: Dein Wunsch war Schaumwein Cremont.

00:05:02: Wir haben gesagt es ist ein Staffel Auftakt also alles sprudelt.

00:05:05: Ich find das super!

00:05:06: Dadurch

00:05:06: heute fünfmal mitnehmen in fünf verschiedene Gebiete vier verschiedene Länder und hoffe sehr dass euch gefällt.

00:05:14: Weißt du eigentlich die KI bei dir ausspuckt?

00:05:16: Lieblingsgetränk Cremon?

00:05:18: Habe ich ja alles richtig gemacht.

00:05:20: Ja, alles

00:05:20: eingetragen.

00:05:22: Richtig gefüttert!

00:05:23: Ich glaube, ich habe das schon oft genug gesagt.

00:05:25: Also ich mag Cremont und Schampagne.

00:05:28: Ich finde es super.

00:05:28: Jetzt ist es raus.

00:05:30: Jetzt wissen sie wirklich alle.

00:05:32: Ich

00:05:32: finde, es gibt wenig was so feierlicher und lockerer und entspannter ist.

00:05:36: Und ich hab da richtig Spaß dran!

00:05:38: Ich habe einen meiner schönsten Tage im Leben am sogenannten Champagne Beach verbracht... ...und da gab's auch Champagner.

00:05:44: Das erzähle ich immer auf Partys und das meine ich völlig ernst.

00:05:48: Wo ist denn der?

00:05:49: Der ist in Vanuatu, in Ozeanien sehr weit weg Und ich durfte mit meiner Band mal für die Rederei Hapag-Leuten ein paar Konzerte spielen.

00:05:59: Aha!

00:05:59: Da sind wir sehr, sehr weit weggekommen und ich hab mir diese Route unter anderem auch wegen Champagne Beach ausgesucht.

00:06:04: Wollt ihr uns sagen?

00:06:04: Und

00:06:05: es durfte

00:06:05: dir euch die Route

00:06:06: aussuchen?!

00:06:07: Ja, durfte mir in dem Fall und das war einfach richtig schön.

00:06:10: also wann kommt man da dann nochmal hin?

00:06:13: Ich wollte gerade sagen, da produzieren wir auch mal eine Folge.

00:06:15: Aber da wusste ich noch nicht wo es ist!

00:06:19: Wollen wir nicht auch mal am Schiff Jonas?

00:06:21: Ich werde bei.

00:06:22: Dann fragen wir mal nach.

00:06:23: Ganz ein gutes Wort für uns einlegen...

00:06:25: Bestimmt, das kommt darauf an wie man spricht.

00:06:27: Aber ich gebe mein bestes!

00:06:31: Ja im ersten Glas haben wir auch einen französischen Schaumweiner nicht aus der Champagne sondern noch etwas nördlicher aus den Normandieb.

00:06:37: und wie gesagt bitte immer trinkt und probiert wartet nicht auf mich bis ich fertig bin.

00:06:42: Im Glas Eric Bordelay ein Cidre eingetränkt dass meiner Meinung nach in den letzten Jahren Zurecht immer mehr auf Feinkarte steht und auch mehr im Glas landet.

00:06:52: Wir sprechen natürlich über vergorenen Apfel-Most, in dem Fall ist Eric Baudelet einer der ersten Pomologen also ein Apfelkundler.

00:07:00: Der Name in dieser ganz kleinen Bubble, der eigentlich immer ganz oben steht... So ein bisschen aus der Gastronomie gekommen, hat den Familienbetrieb übernommen und macht hier aus teilweise über hundert Jahre alten Äpfelbäumen einen Blend aus teilweise bis zu zwanzig verschiedenen Apfelsorten deren Aussprache ich aufgehört habe zu lernen.

00:07:18: Das ist nicht machbar.

00:07:20: Grundsätzlich wird das Ganze wie Wein vergonnen.

00:07:22: Das heißt Teven wandeln Zucker, ein Alkohol um.

00:07:25: Das Schöne ist natürlich immer dass es weniger ist weil natürlich einen Apfel weniger Wasser hat als dann einfach eine Traube.

00:07:32: das heißt wir haben viel weniger Alkohl und du bist mal so bei fünf bis sechs Prozent bisschen hohe Restzucker gehalten.

00:07:36: in dem Fall sind so um die thirty-fünf Gramm.

00:07:38: aber das ist sehr geschmeidig ne?

00:07:39: Weil man hat viele Frische!

00:07:40: Du hast eine unglaubliche Saftigkeit diese Rotfruchtigkeit.

00:07:43: Es hat so eine unglaublich schöne warme samtige weiche Charakteristik Und für mich ist das ideale weil das Thema weniger Alkol spielt immer mehr eine Rolle.

00:07:52: Und das so als Start in so einem ...

00:07:54: Super, find ich sehr lecker.

00:07:55: Freut mich!

00:07:56: Guter Tipp, danke schön.

00:07:57: Ich finde den auch ganz gut.

00:07:58: Ich war neulich an einem Podcast und durfte dich endlich mal lecker sagen.

00:08:01: Der Wein ist echt lecker, darf ich ja hier nicht?

00:08:04: Das

00:08:05: darf

00:08:05: man hier

00:08:06: nicht.

00:08:06: Nee, ich darf's nicht, du darfst alles, ich

00:08:09: nicht.

00:08:09: Mir hat ein Winzer gesagt es gibt eigentlich zwei Weine in zwei Kategorien der eine schmeckt, der andere schmeckt nicht.

00:08:14: Ja,

00:08:14: sag ich auch mal.

00:08:15: Okay.

00:08:16: Dann kann ich auch lecker sein.

00:08:17: Lecker, da die ist lecker... Wie kamst du zum Krimon?

00:08:22: Also das war ja nicht der Champagne Beach, sondern mocht es Ihnen vorher schon.

00:08:25: Kann

00:08:25: ich so gar nicht sagen!

00:08:27: Ich glaube wenn man irgendwann anfängt mal so Wein zu trinken oder irgendeine Form von Genussalkohol dann merkt man ja irgendwie was man mag und ich fand gute Sekte Winzersekte oder so.

00:08:39: die fand ich immer super.

00:08:41: Also, hat mich einfach immer angesprochen.

00:08:43: Fand ich immer ein gutes Getränk in allen möglichen Variationen und ich finde es passt auch immer.

00:08:47: Es passt zu Pommes, es passt wenn man sich irgendwie mit Freunden trifft, wenn man anstößt.

00:08:51: super!

00:08:51: Ich hab'

00:08:52: einen kleinen Fragenkatalog, kleines Warm-up brauchen wir gar nicht aber das wollten wir jetzt mal einführen hier in dieser neuen Staffel.

00:08:58: also entweder oder fragen...ich leg mal los bist du bereit?

00:09:02: Und du weißt ja

00:09:04: nicht lange überlegen.

00:09:05: Ja, ich fang so ganz normal an und ganz harmlos an Musik im Studio aufnehmen oder live spielen

00:09:10: Live spielen.

00:09:11: Erst

00:09:11: Musik oder erst Text?

00:09:12: Erst Musik.

00:09:14: Winzer Sekt oder Massenchampagne?

00:09:16: Winzersekt.

00:09:17: Küchenparty oder Fine Dining?

00:09:19: Küchen-Party Ja,

00:09:21: nach dem Konzert direkt nach Hause oder an die Bar?

00:09:23: An die bar

00:09:24: Apparitiv vor dem Essen oder Digestive danach?

00:09:27: Apparativ Da hätte man auch beides sagen dürfen.

00:09:30: Lieblingsalbum hundertmal hören oder ständig was Neues entdecken?

00:09:34: Lieblungsalbum Hundert mal hören

00:09:36: Intima Jazz Club oder Open Air Sommerabend

00:09:40: Open Air Sommerabend.

00:09:41: Song spontan schreiben oder lange dran feilen?

00:09:44: Spontan schreiben!

00:09:46: Lieber mit Musikerin kochen, oder mit Somme Yes musikören?

00:09:51: Schwierig.

00:09:53: Warte ich muss zu Olli gucken, mit Musikern kochen.

00:09:55: Den kennst du ja noch nicht näher.

00:09:59: Ich zeige dir zu Jonas.

00:10:02: Backstage Chaos oder absolute Ruhe vor dem Auftritt?

00:10:05: Absoluter Ruhe.

00:10:07: Eine Nacht im Plattenladen oder einen Tag in Weinberg?

00:10:11: Einen Tag.

00:10:13: Plattenladen habe ich ja gefühlt zu Hause!

00:10:16: Frühstück mit Espresso oder Late Night mit Champagner?

00:10:19: Frühstücken mit Es presso, weil ich bin gar nicht so lange wach also ich gehe auch gerne früh schlafen.

00:10:26: Du hast es überstanden.

00:10:28: Okay, ich bin warm.

00:10:30: Und

00:10:30: warst also auch sehr schnell!

00:10:32: Ich habe das neulich gemacht mit jemandem und der war immer beides.

00:10:35: Immer beides, das war so langweilig.

00:10:37: Nee kann ich mich nicht entscheiden?

00:10:39: Man

00:10:39: muss sich manchmal entscheiden im Leben.

00:10:40: Welches war deine größte Entscheidung im Leben?

00:10:42: Oha, ich glaube damals als ich meinen Job in einer Werbung aufgegeben hab und gesagt hat okay dass mit der Musik das versuche ich jetzt wirklich mal.

00:10:48: Ich glaube, das kam hier damals nicht so krass vor.

00:10:50: Aber rückblickend ist es ja ... Wenn ich überlege wie viele Leute aus guten Gründen sehr mit Entscheidungen oder auch Berufsentscheidung hadern, war das schon eine krasse Entscheidung?

00:11:00: Und Musik hattest du vorher schon Parallel gemacht, aber nicht richtig professionell oder semi-professionell?

00:11:06: Ja also ich würde absolut sagen überhaupt nicht professionell.

00:11:11: Das war auf jeden Fall ein langer Weg der da noch gegangen werden musste.

00:11:14: Aber ich habe mir während des Arbeitens in der Werbung irgendwie was aufgebaut und versucht Leute zu finden mit denen man so Sachen macht.

00:11:22: Und ich komme noch aus einer Zeit, wo Internet gerade ein Thema war.

00:11:26: Aber im Internet war noch nicht so super viel zu finden und ich komme aus einer Familie, wo eigentlich keiner wirklich Musik gemacht hat.

00:11:33: Das heißt, ich war immer in einem positiven Sinn dieser Outlaw, wo man sagt, was will sie eigentlich?

00:11:38: Aber mir konnte niemand auch helfen.

00:11:40: von wenn du das beruflich machen willst... Wie macht man das denn jetzt?

00:11:44: Also wie lernt man dann Leute kennen oder kommt man an Auftritte?

00:11:50: Irgendwie war klar, natürlich braucht man normalen Beruf.

00:11:53: Also der so eine Miete zahlt!

00:11:55: Vorher darfste nichts anderes machen?

00:11:57: Nee

00:11:57: also die Aussichten waren halt auch einfach nicht so sinnvoll weil man einfach keine Leute kannte.

00:12:03: und dann habe ich mich gefragt okay was könnte es denn sein?

00:12:06: und da bin ich in Erwerbung gelandet weil ich dachte das hat etwas mit Sprache zu tun auch irgendwie mit Kreativität.

00:12:12: vor Leuten hinstellen und dummes Zeug erzählen.

00:12:14: das konnte ich auch immer gut.

00:12:16: Zeitgeist, Gesellschaft.

00:12:18: Es hat sehr viel zusammengebracht was man ja eigentlich auch in der Musik so findet und was ich spannend fand Und dann bin ich da gelandet hatte Muss man auch sagen eine ganz ganz tolle Agentur und ganz ganz Tolle Leute mit denen ich gearbeitet habe.

00:12:31: Ich weiß dass die Werbung ja oft verschrien ist als eine schwierige Industrie.

00:12:35: In meinem Fall kann ich das sogar nicht sagen.

00:12:37: ich hatte einfach Ganz ganz toller leute.

00:12:38: also viel dir das noch.

00:12:39: sogar ein bisschen schwer dann den Den Schritt zu machen.

00:12:42: ich hab immer mal rückblickend gesagt ich habe ne Entscheidung gegen Also nicht gegen die Werbung, sondern für die Musik getroffen.

00:12:49: Und ich hab heute noch Kontakt zu den Leuten und ... Die haben mich damals ermuntert das zu machen.

00:12:54: Ich hatte einen ganz tollen Chef von einer ganz tolle Vorgesetzte zur Zeit so um Zwei-Tausend zwölf rum, wo das noch gar nicht angesagt war in seinen Zwanzigern auf Teilzeit zu gehen weil man andere Sachen macht

00:13:05: usw.,

00:13:05: da haben sie mir das möglich gemacht.

00:13:06: Hast du schon im Raum gehabt?

00:13:08: Wie bist du denn musikalisch sozialisiert worden?

00:13:11: Weil du sagst, da gab's gar nicht so viel Musik bei euch in der Familie beziehungsweise Weißt du das noch?

00:13:17: Wie ging das los bei dir.

00:13:18: Ich glaub, meine Eltern haben mir alles möglich gemacht im Sinne wie das Eltern so machen können.

00:13:23: und ich glaube wenn man ein Kinder erzieht dann guckt man ja die Ehrbock auf Sport oder Musik und es war bei mir oft dieser kreative Bereich.

00:13:30: und dann kam irgendwann schon der Wunsch von vielleicht will sie ein Instrument lernen und das haben meine Eltern mir immer möglich gemacht tatsächlich.

00:13:38: Und wollte sie?

00:13:39: Ja wollte sie!

00:13:41: Es ist eine ganz süße Geschichte, weil Vater hat ne Autowerkstatt.

00:13:44: Der hat wirklich nichts mit Musik zu tun außer dass er sie gehört hat.

00:13:47: Also kommen wir später auch noch zu, weil ich mir was ausgesucht hab, was da noch so zusammenhängt... Und meine Schwester hat früher immer viel Michael Jackson, Whitney Houston und so weiter gehört.

00:13:58: Das fand ich irgendwie toll!

00:14:00: Mein Papa hat eher andere Sachen gehört.

00:14:03: wie gesagt kommen wir später zu und dann hat man mir das möglich gemacht und ich wollte dann irgendwann unbedingt Klavier spielen und wir hatten weit und breit gar kein Klavier sondern hatte ich sowas wie musikalische Frühjahrziehungen ist meine Musiklehrerin mit mir immer da hingegangen und Klavier war mich rumgeklempert.

00:14:19: Und dann irgendwann hat mein Papa mir das möglich gemacht und ist zu Trübgab hier auch noch aus Trübbgern an Hamburg gegangen.

00:14:25: Er hat gesagt, okay ich muss wohl ein Klavier kaufen!

00:14:28: Das hat er gemacht.

00:14:28: Wie alt warst du da?

00:14:29: Ich glaube sechs oder sieben.

00:14:31: Ach schon früh.

00:14:31: Ja.

00:14:32: Dann hast Du losgelegt.

00:14:34: Hast Du Unterricht bekommen?

00:14:35: Ja, ich habe Unterricht gehabt zu dem Zeitpunkt eher klassisch.

00:14:38: Das fand ich uncool aber wusste man jetzt auch nicht.

00:14:42: wie gesagt nicht musikanischer Haushalt.

00:14:44: Und dann guckst du ja, wer bietet denn da halt so Klavierunterricht an?

00:14:47: Dann bist du in der örtlichen Musikschule und dann lernst du halt das was dir so gegeben wird.

00:14:53: auf der Habensseite steht man kann halt irgendwie doch Noten lesen und hat eine verhältnismäßig saubere Technik.

00:14:57: aber dann irgendwann so ein Teenager alter War das irgendwie uncool und dann ...

00:15:01: Muss man abbiegen irgendwann, ne?

00:15:02: Genau.

00:15:04: Das war die Zeit, wo auch so Künstlerinnen wie Nora Jones, Alicia Keys oder Vanessa Carlton auf einmal waren diese Sängerin, die auch Klavier gespielt haben da.

00:15:11: Da dachte ich mir, dass ist es doch!

00:15:13: Und das hast du dann auch gemacht?

00:15:15: Und hast du uns davon was mitgebracht?

00:15:18: Äh ja also wir haben im Prinzip gerade Summer Schmore gehört und das Klavier-Pettern, die Klavierschimme hab' ich mir schon überlegt.

00:15:24: Die war dann noch mal da, also das war's schon so...

00:15:28: Vielleicht hören wir jetzt auch gleich weiter Musik, oder?

00:15:30: Wir haben ja ein bisschen was vor.

00:15:32: Wir haben uns überlegt du machst ja heute die Ansagen weil das ist deine Musik, die du dir ausgewählt hast.

00:15:37: Du hast zu allem fast eine Geschichte.

00:15:39: Genau ich habe mir so überlegt.

00:15:40: Ich möchte eigentlich den Hörerinnen und Hörern ein bisschen zeigen wo ich musikalisch herkomme Und was ich an bestimmten Alben- oder Musiken sozusagen mag.

00:15:51: Und da spielt Soulpop und so ne Art Retro, Sound, Ästhetik.

00:15:58: Immer irgendwo eine Rolle.

00:15:59: und ich habe mir das aktuelle Album und ich glaube es gibt ja nur eins von Zilxonic ausgesucht.

00:16:04: Das ist dieses Supergroup aus Andersen Park und Bruno Mars Und die haben ein so schönes Retro-Album gemacht.

00:16:10: Da hören wir jetzt Leave The Door Open draus.

00:16:12: Schön dass er!

00:16:45: Haben wir gar nicht erzählt doch Hast du ja schon gemerkt, wir blenden aus.

00:17:37: Ja,

00:17:37: alles gut!

00:17:37: Wir sind ganz brutal und kannst aber auch sagen wenn da eine Stelle kommt und das Dreh möchte ich noch hören dann drehen wir wieder auf.

00:17:45: Ansonsten liebe Hörer und Höreren ihr könnt auch einfach auf die Playlist drüber switchen Und da weiterhören.

00:17:52: Das Album vielleicht noch ganz kurz, heißt An Evening with Cirque Sonic und ist von zwanzig-einundzwanzig.

00:17:58: Ich find's toll immernoch!

00:17:59: Ich mag das total gerne weil sie so viele gute Motive aus einer bestimmten Ära aufgegriffen haben.

00:18:04: Die haben sich so viel Mühe mit der Produktion gegeben, das ist schon ziemlich schön.

00:18:07: Aber

00:18:07: wir gehen weiter Mit deiner Karriere, mit deiner musikalischen Laufbahn.

00:18:11: Weißt du wann Du das erste mal mit deinem Klavier oder auf der Bühne vor Publikum gespielt hast?

00:18:15: Größerem Publikuum?

00:18:17: Das war bestimmt also... Das erste Mal war bestimmt irgendeine Musikschulgeschichte.

00:18:23: Aber dann tatsächlich in der Oberstufe, da hatten wir eine Referendaren im Musik die mit uns so was wie Songwriting gemacht hatten.

00:18:31: ich hatte damit vorher keine Berührungspunkte und die hat das sehr ermuntert dass wir vor Leuten etwas machen und es war dann tatsächlich einfach irgendwie so ein Schulfest.

00:18:40: Da hab ich dann irgendwas gespielt, was ich mir damals ausgedacht habe als Song.

00:18:43: Erinnerst du das?

00:18:44: Warst du da nervös?

00:18:46: Unfassbar!

00:18:47: Das schlottert ja alles allein wenn man das macht.

00:18:50: Und wie kriegt man das denn hin?

00:18:52: Wie kriegt die Nervosität weg?

00:18:55: Ich glaube es gibt zwei Arten von Künstlerinnen... Art sind die, die einfach Hauptsache raus auf die Bühne wollen.

00:19:04: Die wollen sich zeigen egal womit.

00:19:07: und dann gibt es glaube ich die die gerne Musik machen und für sich einen Weg finden müssen eine Bühnenpersönlichkeit zu werden.

00:19:13: Und ich glaube das geht über Exposition.

00:19:17: also man muss das halt muss sich der Situation stellen und muss das üben und muss an sich arbeiten.

00:19:23: Man muss das für sich so ein bisschen herausfinden.

00:19:26: Ehrlich gesagt, am Ende auch mein Weg über die ganzen letzten Jahre.

00:19:30: Als erstes steht immer die Liebe für ein Song oder ich möchte gerne was singen oder zeigen aber weniger dieses.

00:19:37: Ich möchte unbedingt vor Leuten da es so für sich herauszufinden, das ist ein spannendes Spannungsverhältnis.

00:19:44: Die Interaktion mit dem Publikum?

00:19:45: Ist die wichtig oder ist das Publikuum nur für dich da ...

00:19:49: Ich find das superwichtig!

00:19:50: Ja... Also das musste ich auch lieben lernen.

00:19:52: also dass es gab auch Zeiten wo ich das stressiger fand.

00:19:55: mittlerweile finde ich das gar nicht mehr stressig und ich find das toll wenn man Momente hat wo man merkt ich hab das Publikum also wo man weiß ich habe sie angesprochen mit etwas ich habe Sie etwas emotional mitgenommen oder mit einem Moment.

00:20:10: Guckst

00:20:10: du die einzelne Personen aus im Publikum?

00:20:14: Erkennst du jemanden in dem Publikums, wie läuft das?

00:20:16: Ja, das sieht man auf jeden Fall.

00:20:18: Zumindest bei bestimmten Kapazitätsgrößen immer.

00:20:20: Aber manchmal auch wenn man vor vielen Leuten spielt ... Man sieht manchmal bestimmte Leute weil die vielleicht besonders mitgehen oder vielleicht sind da Leute, die sich gar nicht abgeholt fühlen.

00:20:30: dann fragt man sich kriege ich die Person noch?

00:20:34: und natürlich sieht man ja auch immer die erste Reihe.

00:20:36: Ich glaube auch, ich finde ... Ich sag mir bei uns im Podcast mal gemacht.

00:20:40: Wir müssen über die Verantwortung der ersten Reihe sprechen.

00:20:42: Weil die sieht man natürlich und jemand in der ersten Reihe hat eine besondere Publikumsverantwortung?

00:20:48: Würde ich auch gerne wissen!

00:20:49: Wer hört unseren Podcast als

00:20:51: erstes?!

00:20:52: Wer sind die, die schon um vier Uhr morgens da stehen und sagen jetzt kommt er!

00:20:56: Ich hab ihn gleich!

00:20:58: Jonas bist du auch nervös wenn du vor Menschen sprichst?

00:21:02: Arbeit dir an der Gastronomie als Normalierend-Gastgeber.

00:21:03: das wäre vielleicht auch etwas Unpassend, wenn ich sehr nervös bin.

00:21:07: Wobei ... Ich find so manche Sachen manchmal so mente, wenn man vor größeren Menschen Mengen irgendwie Vorträge halten muss oder sowas.

00:21:12: Das ist ja manchmal ein bisschen befremdlich.

00:21:16: Ich mach's auch nicht so unglaublich gern.

00:21:19: Wir rüben jetzt noch mal, würdest du uns bitte das nächste Getränk vorstellen?

00:21:22: Ja!

00:21:23: Ich weiß wir waren beide dort schon zusammen.

00:21:25: Genau

00:21:25: also dass die Spannung ist glaube ich hier das richtige Wort genau.

00:21:28: Boris eigentlich könntest du diesen Wein selber moderieren.

00:21:30: Du warst sogar schon auf diesem Weingut gemeinsam mit mir.

00:21:32: Lecker ne?

00:21:33: Lecker.

00:21:33: Wir sind von der Normandie reisen wir nach Frankreich in die Lombardei Norditalien.

00:21:40: Das ist eine spannende Weinregion, weil sie in Deutschland kaum eine große Präsenz spielt.

00:21:43: Es liegt aber auch daran, dass die Region auf drei Tausend Hektar begrenzt ist und das ist wirklich nicht viel.

00:21:48: Von diesen dreitausenden Hektaren, was die produzieren, davon werden achtzig Prozent in Italien vertrunken.

00:21:52: Die anderen zwanzig gehen in den Exporten.

00:21:54: Davon gehen dann zehn Prozent nach Hamburg.

00:21:55: Das sind zwanzichtausend Flaschen im Jahr.

00:21:57: Und jetzt ist es so, dass es drei relativ große Player gibt im Franchakortern.

00:22:01: der einen ist Berluki.

00:22:02: Der Luki ist einer der ganzen Gründungsbetriebe Und wenn man sich über Schaumweinen unterhält, und wenn die da mal rein riechen wollt merkt ihr direkt was ich meine.

00:22:27: Du hast eine Ganz andere Thematik.

00:22:29: Es ist viel opulenter in der Nase, es ist briochiger.

00:22:33: Du merkst dieses Hefelager den Holzausbau aber das ist auch extrem kark.

00:22:37: Ich find's so richtig steinig mineralisch und hat eine Kreidigkeit.

00:22:44: Was ganz schön ist, in der Champagne müsste ein Wein fünfzehn Monate auf der Hefe liegen damit er sich Champagnen nennen darf.

00:22:49: Das sind fünf Jahre und preislich liegst du da alle in der Regel unter einem Champagner.

00:22:53: Und ich meine, gerade in der Champagne sprechen wir oft über große Betriebe und Massenproduktionen.

00:22:57: Für mich Franschak hatte man sehr spannend, weil es eigentlich ein relativ kühles Thema ist.

00:23:01: Es ist im Grunde wie einen Amphitheater reingebaut in die Berge.

00:23:05: Man kann bisschen in die Höhen gehen.

00:23:07: Gerade wenn man mal sagt, ich will mir was mitbringen, das vielleicht so ein bisschen out of the box ist für mich immer eine coole Sache.

00:23:13: Wäre ich mir gleich einmal die Flasche abfotografieren?

00:23:16: Ich liebe Franca Corta und die Region ist toll, am Lago di Seo.

00:23:21: Auch landschaftlich ist es klasse!

00:23:22: Man kann dort super essen und wie Jonas sagt, das ist wirklich ein abgeschlossener Bereich.

00:23:27: und trotzdem gibt's dort glaube ich hundertzwanzighundertreißig kleine Weingüter und da haben wir sie ganz ganz klein.

00:23:33: auch so Garagenweine usw.

00:23:35: Und die haben wir besucht und das hat uns Spaß gemacht.

00:23:37: also war eine der wenigen Reisen, die wir zusammengemacht haben und es ist gefährlich.

00:23:41: Es ist gefährlicher

00:23:43: mit mir zu reisen?

00:23:44: Nein.

00:23:44: Ja, natürlich!

00:23:45: Ich kann ihn dir aber mal ausleihen wenn du auf Tour gehst und ein Sommelier dabei haben möchtest.

00:23:51: Das ist ja eigentlich krass ne?

00:23:52: Also es gibt so Bands die haben dann irgendwann Backliner oder Gitarre-Tex

00:23:55: usw.,

00:23:55: wir haben einen Sommelier, das würde ich auch gut finden.

00:23:57: So zwischendrin immer ganz kurz Schaumweinpausen.

00:24:00: Den kannst du auch noch als Pausenfülle rein.

00:24:02: Wir haben ein Schaumewein... Hallo, Schaumbindpause.

00:24:05: Mit erst mal kurz was erzählt zu dem Wein.

00:24:06: Ja furchtgut.

00:24:08: Kann man trinken

00:24:09: Kann man auf jeden Fall trinken, es

00:24:10: wäre sehr lecker.

00:24:11: Sagt ihr dir das was für ein Chakrota?

00:24:12: Gar

00:24:13: nicht!

00:24:13: Ich

00:24:14: bin auch keine Experte.

00:24:16: Nicht dass der Eindruck hier entstehen könnte.

00:24:17: Kennen ganz viele nicht weil das Zeug eben auch nicht außer Landes geschafft wird.

00:24:21: aber wir haben ja einen wunderbaren neuen Weinpartner der in der Lage ist da Wege zu finden, also aus Italien rauskommt.

00:24:29: Wir trinken jetzt eine von den wenigen zwanzigtausend Flaschen Wahnsinn.

00:24:32: Jetzt nur noch neunzehntausendeundneinundneunzig.

00:24:33: Krass.

00:24:34: Aber wir waren bei dir und deiner Entwicklung.

00:24:38: Also du warst auf der Bühne.

00:24:41: Wann hast du dein Stil gefunden?

00:24:42: Ich gehe in die Richtung, also du hast es ja schon ein bisschen anklicken lassen ob derer, die dich influenz haben musikalisch.

00:24:49: Das ist jetzt eine harte Frage so sein stil zu finden.

00:24:51: ich glaube das ist auch im prozess der sich eigentlich immer weiterentwickelt und man findet irgendwann nur mehr heraus was es denn vielleicht ist was man besonders gut findet.

00:25:01: und ich mochte einfach immer schon viele Instrumente auf der Bühne, soweit das geht.

00:25:06: Ich mochte immer eine echte Liveband.

00:25:08: Mich hat so wirklich elektronische Musik nie besonders abgeholt und ich fand Instrumenten-Spielen auch immer toll.

00:25:15: D.h.,

00:25:15: da waren ja schon ein paar Maßstäbe somit gesetzt, was man so gerne haben wollte.

00:25:19: Und ich mochte gute gesangliche Vorträge ... und ne leichte Retroestätik bei einer Produktion.

00:25:28: Das kann nicht jetzt so sagen aber hätte mal mich das mit oder Mitte zwanzig gefraht hätte ich das wahrscheinlich nie so erklären können.

00:25:34: Ein relativ poppiges Songwriting.

00:25:37: Also klare Melodien, klare Textideen und so weiter ... Und das ist irgendwie ein bisschen zusammengekommen.

00:25:44: Daraus hat sich dann irgendwas entwickelt.

00:25:45: Ich glaube auch zu der Zeit, als ich richtig angefangen habe Musik zu machen, sind Künstlerinnen wie Dell oder Amy Winehouse groß geworden.

00:25:53: Da dachte ich mir, das ist doch so.

00:25:54: was, will ich doch machen?

00:25:55: Das fühl ich super!

00:25:56: Aber jetzt diesen Schritt dann auch zu machen.

00:25:58: Wir waren ja dabei, du warst in der Werbung und sagst, ich mach' es jetzt richtig.

00:26:04: Wie viele Stunden hast du gearbeitet?

00:26:06: Ich

00:26:06: hatte so ein bis vier Tage Woche.

00:26:09: Es

00:26:09: war immer noch eine Vier-Tage-Woche und sonst immer Vollzeit, den Rest habe ich mit Musik gemacht.

00:26:13: Als du dann raus warst ... Was passierte dann?

00:26:17: Ich hab das tatsächlich ein bisschen spießig geplant, muss man sagen.

00:26:20: Also es war nicht so'n Cut von ... Oh Gott was passiert jetzt?

00:26:23: Sondern ich hatte während meiner Vier-Tagewoche damals in Hamburg den Pop-Kurs gemacht, den viele kennen an der Hochschule für Musik und Theater.

00:26:31: Der geht ja zwei mal drei Wochen,

00:26:33: d.h.,

00:26:33: ich musste mir schon Sonderurlaub nehmen damit ich das machen konnte.

00:26:36: Das hat meine Firma alles mitgemacht.

00:26:37: Das muss man auch irgendwie so sagen.

00:26:39: Grüße gehen raus!

00:26:39: Wie heißt die?

00:26:40: Grüße aus Klaus & Tina.

00:26:44: Und dann kam ich irgendwann an den Punkt, dass ich gemerkt hab.

00:26:47: Das mit der Musik wird immer mehr und das funktioniert mit der Arbeit nicht mehr.

00:26:51: Ich musste mich entscheiden, mach ich meinen Job noch mal weiter oder muss ich kündigen weil ich mehr Musik machen möchte?

00:26:57: Irgendwann war ich kurz nach meiner Ausbildung in New York, weil ich das für mich immer mal machen wollte ... und hab da im Club gespielt namens The Better End, den einige vielleicht kennen.

00:27:09: Donnie Hathaway hat damit das schönste Live-Album aufgenommen was man so kennt Und das war super unspektakulär.

00:27:15: Es war jetzt nichts Wildes, es war so eine normale Singer-Song, weil ich das ja schnell auch hier hab.

00:27:19: Wann war das?

00:27:19: Genau!

00:27:20: Das

00:27:20: war bestimmt vor eher so fünfzehn Jahren oder so... Okay.

00:27:23: Aber auf jeden Fall bin ich dann wieder gekommen und für mich war klar ... Ich muss das einmal machen.

00:27:29: also ich muss das für mich einmal probieren und wenn das nichts wird ist das okay.

00:27:32: aber ich habe für mich gemerkt wenn ich irgendwann alt bin und ich habe das nicht ausprobiert und ich finde bei aller schönen Rederei muss man sagen es gibt für bestimmte Themen im Leben zeitliche Abschnitte oder wo man sagt.

00:27:44: Das kann man bis zu dem und dem Alter mal gut ausprobieren oder machen.

00:27:47: Und dann noch nicht mehr, das hab ich für mich gemerkt, ich muss es einmal machen.

00:27:50: Wenn das nichts wird oder nur ein paar Jahre, mach ich wieder was anderes ...

00:27:53: Moment!

00:27:54: Das musst du ja erst mal bringen nach New York fahren?

00:27:56: Dann sagen wir, ich möchte da jetzt spielen.

00:27:58: Da musstest du dich bewerben.

00:27:59: Ja.

00:28:01: Wie hast du dich beworben?

00:28:03: Super schlechte Demos.

00:28:04: Ich bin auch froh, dass es die nicht mehr gibt.

00:28:06: Also wenn das irgendwie ... Jetzt eine Überraschung.

00:28:08: Wir haben sie hier.

00:28:12: Ich weiß wirklich so im ... halb vor Internet-Zeitalter und so weiter.

00:28:16: Dass es das tatsächlich nicht mehr gibt, aber weil?

00:28:19: wenn dann würde ich nie wieder einen Auftritt kriegen?

00:28:21: Ich weiß auch gar nicht ob da jemand abgesagt hat warum mich der spielen durfte mit dem was ich eingereicht hab.

00:28:25: uiuiui

00:28:25: Und wie viele Songs hast du da gespielt?

00:28:29: Das war ganz süß.

00:28:29: die haben in dieser Songwriter Session immer die Fifteen Minutes of Fame.

00:28:33: Dann habt man irgendwie ein paar Songs so gespielt und ich hing nah an so einem Flügel von bitter end und habe davor mich hingedröppelt.

00:28:39: War etwas los im Laden?

00:28:40: Ja, da war was los und der Zuspruch war auch irgendwie gut.

00:28:43: Aber wie gesagt das war egal... Das war nichts Krasses so ne?

00:28:48: Aber es war auch hier eine Songwriter-Session, so nette Leute und schöner Abend und so.

00:28:53: aber das Wichtige war ich bin halt nach Hause gekommen habe für mich gemerkt Ich muss das einmal machen Egal vor wie vielen Leuten, egal wo.

00:29:00: Aber ich muss das einmal für mich

00:29:01: abhaken.".

00:29:01: Also es war so ein Mindstone und egal was dann kommt oder du hast das erledigt?

00:29:06: Und was kam dann ... Ich meine hattest du eine Ahnung vom Musikbusiness eigentlich?

00:29:10: Hattest Du Dich das?

00:29:11: Nö!

00:29:12: Also ich hab mich auch richtig Penetrant durchgefragt.

00:29:15: ne also da gibt's bestimmt genügend Leute in Hamburg die man fragen kann.

00:29:17: Achso die hat mich irgendwie vor zehn Jahren auch mal gefragt mir ganz schlechte Sachen geschickt.

00:29:23: Das war glaube ich so.

00:29:24: Penetrans war sozusagen mein Softskill.

00:29:27: Ich hab mir Leute gesucht, ich hab versucht Sachen zu machen.

00:29:31: Ich hab versucht Songs mit Leuten zu schreiben und geguckt welches die mit Musiker sind, mit denen ich den Weg auch gehen kann, die auch Lust auf so was haben.

00:29:42: Es hat sich über die Jahre immer ein bisschen gefunden ... Genau, dann hab ich den Pop-Kurs gemacht.

00:29:49: Ich bin original vom Pop-Course in die Firma reingekommen und hab einen Briefumschlag gehabt und bin zu meinem Chef gegangen.

00:29:57: Der macht nur die Tür zu und sagt ... Scheiße!

00:29:59: Ich kann dich auch nicht halten mit Geld, ne?

00:30:03: Zwei Tage Woche.

00:30:04: Und dann war das so ... Nee.

00:30:06: Dann hat er gesagt, ja okay, schade.

00:30:08: Dann habe ich eigentlich so eine ... Ich glaub, ich hab ein halbes Jahr Erkündigungsriske zu dem Zeitpunkt.

00:30:13: Das hab ich für mich vorbereitet.

00:30:15: Ich wusste, ich habe zwei, drei Monate gespart, dass selbst wenn gar nichts kommt, wenn keiner mich für irgendwas haben will ... Dass ich meine Miete zahlen könnte und für mich war das auch so eine Frist.

00:30:26: Wenn das überhaupt nicht funktioniert, muss ich bei meiner Agentur anrufen sagen, da versuche ich wieder!

00:30:32: Hattest du denn so ne Art Rückfahrticket?

00:30:34: Ja.

00:30:35: Also, ich könnte heute noch anrufern und sagen, ich möchte wiederkommen.

00:30:39: Aber wird nix.

00:30:39: Ein

00:30:40: bisschen wie Nina Müller mit ihrer Apotheke, die meinte sie war eigentlich lange nur freigestellt und so ... So war das in meiner Agentur auch.

00:30:47: Aber hast du damals daran gedacht?

00:30:49: Nee, gar nicht!

00:30:50: Selbst nicht mal im Corona.

00:30:52: War abgehakt aber trotzdem das Wissen drum ist ja ganz schön.

00:30:55: Du hast eben gesagt, Penetranz.

00:30:57: Nennen wir das Penetrans oder?

00:30:58: Na wenn

00:30:58: jetzt Baharlichkeit.

00:30:59: Find

00:30:59: ich besser.

00:31:00: Ja.

00:31:00: Das ist schon ein Charakterzug von dir, dass du das durchziehst.

00:31:04: dann auch

00:31:07: Ja, ich glaube, ich wollte für mich Sachen rausfinden.

00:31:09: Ich wollte Sachen möglich machen und ich wollte sie irgendwie hinkriegen.

00:31:12: Und das hat auch oft damit zu tun gehabt, dass man irgendwie herausfinden musste wie ... denn Dinge so in der Musik zu funktionieren.

00:31:19: Wie komme ich dann den Auftritt, wer entscheidet das?

00:31:21: Und brauche nicht ein besseres Foto?

00:31:23: und kann man das Foto noch nicht schönermachen oder so.

00:31:25: Ich habe auch nicht vergessen als Musiker weißt du sowas ja eigentlich alles gar nicht.

00:31:28: Du musst dir alles aneignen!

00:31:30: Aber jetzt wollen alle wissen was in diesen zwei drei Monaten passiert die du überbrücken konntest.

00:31:35: wollte dich jemand haben.

00:31:37: In dem Zeitpunkt hab ich einen Tag in einer Musikschule unterrichtet Das zahlt ja schon mal die Miete und dann habe ich Auftritte mit meiner Band gehabt.

00:31:45: Das ist für kleines Geld, aber man hat die ganze Zeit immer was so gemacht.

00:31:48: Und das hat funktioniert.

00:31:50: Dann hab ich zwischendurch mal eine Hochzeit gesungen und so.

00:31:52: Und es funktioniert dann!

00:31:53: So kannst du halt Musiker werden.

00:31:55: Du musst dir deine Sachen suchen mit denen du Sachen machst.

00:31:57: Eigentlich immer gucken dass du dabei menschlich und musikalisch einfach nicht auf der Strecke bleibst in dieser Hasselkalsche sondern dass du immer noch Sachen machst, auf die du wirklich Lust hast.

00:32:08: Ich war ja ... voll von Musik und Liebe.

00:32:11: Das war ja das Krasseste für mich, dass ich das so hingekriegt habe.

00:32:13: Es war das beste Leben!

00:32:14: Und heute auch noch?

00:32:15: Ja immer

00:32:16: noch!

00:32:16: Ich meine du kommst hierher ne?

00:32:18: Schauen wir mal mit

00:32:18: aufgewissen... Hätt mir das jemand vor fünfzehn Jahren erzählt, das hätte ich gar nicht geglaubt.

00:32:22: und ich dachte okay wo ist die Königung?

00:32:24: und da schreibe ich.

00:32:26: Wann hast Du Dein erstes Album gemacht?

00:32:29: Mmmh, zwei tausendfünfzehn.

00:32:30: Und es sind ja mittlerweile schon einige jetzt.

00:32:33: Insgesamt hab' ich jetzt vier Alben Drei EPs rausgebracht?

00:32:37: Ja.

00:32:38: Ist

00:32:38: jedes Album, jedes neue Album das Beste für dich?

00:32:42: oder wie ... Ja schon!

00:32:43: Oder anders.

00:32:44: also ich arbeite gerne mit thematischen Klammern.

00:32:47: Also Ich glaube ich versuche gar nicht zu sagen Das muss jetzt besser sein als dass sondern Für mich geht es eher um so eine inhaltliche Ausrichtung weil ich finde ein Album Reflektiert ja meistens oder auch so eine EP reflektiert meistens wo man wo man so steht.

00:33:03: Wir haben zum Beispiel in den Epsen, das war noch Nachläufer von Corona-Krise und so weiter.

00:33:09: Die ist Crime Alley!

00:33:10: Und die hat einen sehr düsteren Northern Soul einschlagen bisschen Porteset-Vibes usw.

00:33:17: Und die spiegelt aber auch das Empfinden und ein bisschen dieses alles in den Knochen haben von einer bestimmten Zeit zu wirklich wieder Und ich würde die gar nicht wirklich als besser oder schlechter mit irgendwas vergleichen, sondern es war halt einfach ... Es war so ein Thema.

00:33:30: In jedem

00:33:30: Fall kann man den Allgemeinzustand und den Stimmungszustand wahrscheinlich ablesen an dem Sound des Albums.

00:33:37: Welchen Sound haben wir jetzt?

00:33:38: Ist wieder Musikzeit!

00:33:39: Es

00:33:39: ist wieder Musik-Zeit.

00:33:41: Wir hören jetzt den Song Dear in Security von Brandi Clark.

00:33:44: Brandi is eine Songwriterin, die eine wirklich wunderschöne Nashvilleplatte gemacht hat.

00:33:50: Ich finde, abgesehen von den Arrangement und dem wie toll alle Musiker auch auf dieser Platte spielen.

00:33:56: Vor allem die Textebene so toll!

00:33:58: Ich habe das Lied das erste Mal vor zwei Jahren gehört weil mein Partner Magnus Lanzberg mir den gezeigt hat – liebe Grüße.

00:34:06: Und das Intro allein ist schon so wunderschön und ich find' die Textebene von dem Song so krass.

00:34:12: Ich glaube, diese Frau für mich so gut eingefangen hat was das heißt.

00:34:16: Was weibliche Unsicherheit ist!

00:34:17: Deswegen noch mal eine Lanze brechen für Songs mit einer tollen und tiefen Textebene.

00:34:23: an der Stelle

00:36:17: Könnt man jetzt auch einfach weiter hören, das Album.

00:36:19: Also

00:36:20: tolles Album,

00:36:21: toller Song.

00:36:21: Und dann machen wir in einer halben Stunde oder dreiviertel Stunde weiter.

00:36:24: Das wird heute ein Long Form, long-long-long Podcast!

00:36:27: Ja schön.

00:36:28: Danke dafür.

00:36:29: Ja gerne.

00:36:30: Jonas.

00:36:31: Voll sehr, sehr schön.

00:36:32: Lecker, lecker.

00:36:33: Ist jetzt noch nicht.

00:36:33: Sein lecker Liedchen ja.

00:36:37: Wir freuen uns auch immer wenn es neue Songs gibt und wieder entdecken und da auch von unserem Gast erklärt wird was denn da... die bewegende Note dahinter ist.

00:36:49: Sehr schön, das freut mich!

00:36:52: Und an dieser Stelle unterbrechen wir für ein bisschen Werbung.

00:36:55: Was gibt es Schöneres als im Sommer den ganzen Tag draußen zu verbringen und dabei seine All-Time Favorites zu hören?

00:37:03: Aber Platten draußen abspielen und jedes mal alles hin und her schleppen und neu verkabeln kann man machen muss man aber nicht.

00:37:11: Der Platinum Automatic EAS-Plattenspieler von Sonoro, über den wir hier unsere Platten abspielen verfügt über Bluetooth und ist damit nämlich frei in der Platzierung.

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00:38:05: Spielend einfach, auf Knopfdruck verbunden!

00:38:09: Dank wetterfester IPXIV Zertifizierung sind die Lautsprecher zudem prädestiniert für den Außeneinsatz.

00:38:16: der füllende Dranaat-Sächsiggradsound macht aber auch im Innenbereich einen starken Eindruck.

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00:38:31: Musik mit allen Sinnen genießen, egal wo.

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00:38:46: obendrein ein Jahr kostenlose Garantieverlängerung.

00:38:51: Das war die Werbung.

00:38:54: Jonas ist, der gibt ja Gast.

00:38:57: Wie sagt man?

00:38:58: Hart am Glas oder wie nennt man das?

00:39:01: Wir spucken natürlich alles heute fleißig und so.

00:39:05: Aber wir haben auch auf der Weinebene relativ viel heute was wir schaffen müssen.

00:39:09: Dementsprechend würde ich euch das nicht vorenthalten.

00:39:12: Dann bitte!

00:39:13: Ja endlich Champagner.

00:39:15: Jetzt hatten wir natürlich das Thema...

00:39:17: Ich fand alles davor

00:39:18: auch schon gut.

00:39:19: Also ich möchte nicht, dass falsch ein Druck entsteht.

00:39:22: Es ist natürlich am Ende des Tages.

00:39:24: Ist die Champagne prägend für qualitativ hochwertige Schaumweine?

00:39:28: Jetzt ist die Champagner aber auch ein sehr großes Anbaugebiet mit viel Problemen seines Nachhaltigkeitsthemen, Biodiversitätsthemen oder eben eine gewisse Mainstreamigkeit.

00:39:39: Und wir alle kennen die großen Marken von Vöv... Moe und Vövliko und wie es alles heißt.

00:39:45: Das ist groß und ist hierhergestellt.

00:39:47: Ich finde das immer nicht ganz so spannend.

00:39:49: Weil du gesagt hast, Winzerin-Champagne ist deutlich spannender Und was wir hier haben, ist ein ganz spannendes Thema.

00:39:56: Chavost ist, glaube ich so eins der Champagnerhäuser das in den letzten Jahren unglaublich medial durch die Deckel gegangen is'.

00:40:02: Also wenn du als cooles Fominier oder cooleres Faminier das nicht auf der Karte hast dann bist du eigentlich schon hart dran!

00:40:08: Jetzt ist es so... Das ist ganz spannend weil's eigentlich eine Art Genossenschafts-Champagne ist.

00:40:13: Das sind keine... Ist kein klassischer Weingutschampagne sondern das ist eine Genossschaft mit... Lass mich lügen, es sind glaube ich fünf Hektar diese Bewirtschaften?

00:40:23: und haben einen Kellermeister quasi, der von all diesen Winzerinnen die Trauben nur anbauen.

00:40:30: Ein Champagner macht!

00:40:31: Und das ist nicht nur extrem schön anzuschrauen.

00:40:33: also für alle kann man sich das mal schauen.

00:40:35: ich glaube es ist einer der schönsten Champagnen in den letzten Jahren was die Etikettin angeht.

00:40:38: aber es ist auch inhaltlich wirklich sehr stark.

00:40:40: wir reden hier von einer sehr naturnahen Weinbereitung, wir reden von sehr viel Nachhaltigkeit.

00:40:45: In dem Fall ist es der Paradoxes eine Kiwi aus Chardonnay Und Pynomenie.

00:40:51: Sechzig Prozent Chardonnay, vierzig Pinominier.

00:40:53: zu Deutsch wäre es der Schwarz-Riesling.

00:40:55: Ähm ... Das Ganze ist als Brötler Tür.

00:40:58: also keiner dazu geben Zucker ist das!

00:41:01: Und der Spannende ist eine Assamblasch aus fünf Jahrgängen.

00:41:03: Aus den Jahrgängern, zwanzig, neunzehn bis zwei tausend, dreieinzwanzig.

00:41:07: Das spannende ist natürlich immer wenn du Assam Blasch als Jahrgang machst Du kannst die guten und die etwas schlechteren Jahre ganz gut einfangen.

00:41:15: Zwischen Neunzehntreiundzwanziger waren einige Ausreise nach oben und unten dabei für mich ein sehr State of the Art Champagner weil es extrem energetisch ist.

00:41:24: Es hat wahnsinnig viel Power.

00:41:25: das will vorausgehen schreit einen richtig so.

00:41:29: ein bisschen positiv, finde ich an.

00:41:30: Ich mag das sehr gerne.

00:41:31: Hinten raus viel Harmonie, viel Struktur und eine schöne Länge.

00:41:34: Ich hab mir gerade vorgestellt, er stellt ein Song vor!

00:41:37: Ja, so ist es ja ähnlich oder?

00:41:38: Ja, ich find', es gibt wenig was besser zusammenpasst als Wein-und Musik.

00:41:42: Das ist supergut.

00:41:44: Du meinst' wenn's uns noch nicht geben

00:41:46: würde... Wenns euch nicht geben würden, dann müsstest jemand anders erfinden.

00:41:49: So richtig gut.

00:41:50: Wie is denn deine Einstellung zu Venyl?

00:41:53: Sehr positiv.

00:41:56: Nein, ich finde Vinyl somit das Schönste was man am Musik erleben machen kann weil es so ein haptisches Erlebnis ist und ich glaube dadurch dass Musik ja eigentlich etwas Flüchtiges ist.

00:42:06: Was uns ja auch den ganzen Tag umgibt.

00:42:09: Ist es nochmal ein anderes Bewusstsein wenn man sich eine Platte anhört und raufpackt und sich noch mal das Cover anguckt usw.

00:42:17: Und ich finde eigentlich dass uns Menschen das gut tut, uns mit solchen Dingen so auseinanderzusetzen.

00:42:24: Und dieser kleine Vinyl-Hype, der ja so entstanden ist ... Der ist mit sowas natürlich auch zu erklären.

00:42:29: Ich glaub, Menschen wollen ja sowas Ursprüngliches oder was echtes haben und ich meine wir gucken uns das an!

00:42:35: Wir haben jetzt irgendwie so flüchtige Mediatheken von denen sich mal mehr die Songs gehören, die können halt von heute auf morgen runtergenommen werden und so... Deswegen absolut pro Vinyl Fan hab' ich auch Zuhause alles toll.

00:42:47: Jetzt hast du auch noch demnächst einen neuen Plattenspieler zu Hause?

00:42:51: Auch das noch?

00:42:52: Ja, weil wir dürfen dir ein Sonoro platinum.

00:42:55: Nicht ernsthaft!

00:42:57: Das ist ja krass.

00:42:58: Du hast aber eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

00:43:01: Oha Eine Entscheidung Weiß oder schwarz?

00:43:06: Kann ich nach dem Podcast einen Bild sehen und mich dann entscheiden?

00:43:10: Es ist der, der hier steht Der hier in Schwarz.

00:43:13: Ja

00:43:14: genau weiß siehst du weniger Staub.

00:43:18: Ich glaube zu meiner Einrichtung passt der dunkel besser.

00:43:21: Sehr schön.

00:43:22: Das ist unsere kleine Überraschung.

00:43:24: Ist das krass, danke schön!

00:43:25: Da freut mich richtig drüber... Wow!

00:43:28: Also hättest du jetzt gesagt, nee brauche ich nicht Venuel?

00:43:30: Weißt Du was passiert wäre, ne?

00:43:32: Einfach Abbruch

00:43:33: abbruchabtätig.

00:43:33: Dann

00:43:33: hätte ich... Man

00:43:37: kriegt einen Discman.

00:43:39: Kommt bestimmt

00:43:40: auch wieder.

00:43:40: Oder kommt auch noch zurück.

00:43:41: Damit

00:43:41: kann man nicht über den Bordsteinen fahren.

00:43:43: Immer sofort irgendwie... Das war auch lustig.

00:43:45: Sie sind immer aufgeklappt.

00:43:47: Storbt gegen gar nichts mit.

00:43:48: Kassette.

00:43:49: Du wolltest noch etwas zum Wein sagen.

00:43:51: Nee, alles gut.

00:43:52: Also alles fein.

00:43:53: Lecker haben wir gehört?

00:43:54: Lecker schmeckt super.

00:43:55: Tipptopp!

00:43:56: Ich finde den richtig gut.

00:43:57: Ja ich

00:43:57: finde den auch richtig gut!

00:43:58: Ich find es ist das extrem vielschichtig.

00:44:02: Das ist ja irgendwie... Ich meine Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Schauenbeinkonsum und ich müsste die Zahl direktuellem rausholen aber wir waren mal mit dreieinhalb Flaschen ganz weit vorne.

00:44:10: pro Kopf, pro Jahr, das klingt natürlich immer so viel.

00:44:12: Oh ich reist die Statistik aber richtig doll nach oben.

00:44:14: Ich auch!

00:44:14: Ich glaube wie alle.

00:44:18: Aber es ist halt einfach ... Das Schaumwein ist für mich immer ein bisschen in so einer Feiertagslicke abgestellt worden.

00:44:25: Aber eigentlich braucht es keinen Feiertag, es braucht keinen Anlass um eine gute fasche Schaumein aufzumachen.

00:44:29: Da reicht das der Tag da ist.

00:44:30: Ich finde

00:44:31: man muss Alltag auch öfter feiern.

00:44:34: Wir sind in einer so schwierigen Welt und wir müssen öfter uns das schöner machen.

00:44:37: Ja,

00:44:37: find ich nicht auch.

00:44:38: Freut mich dass es schmeckt.

00:44:39: Jetzt wollen wir mal in die Tiefen des... Also im Weinbusiness gibt's wahrscheinlich auch ganz vieles was uns nicht gefällt.

00:44:45: Was waren denn ... Tiefen des Musik-Businesses, die du so erlebt hast würde gesagt das auch.

00:44:51: Das hätte ich mir eigentlich anders vorgestellt.

00:44:53: Gibt es die oder möchtest du darüber nicht sprechen?

00:44:55: Ich bin da eigentlich relativ offen mit weil... Ich glaube meine Haltung ist auch spätestens durch Internetpost, fällt mich bekannt.

00:45:03: Ich glaube beim Musikmachen gibt es eine faire Chance und ich glaube wenn ich so meine letzten zehn fünfzehn Jahre mir angucke habe ich eine faire chance Und so weit es ging auch ergriffen und vor allem in der Stadt wie Hamburg mir ganz, ganz ehrlich ein sehr gesundes und freundschaftliches Netzwerk aufgebaut.

00:45:20: Ich glaube, Hamburg ist eine ganz tolle Stadt nach wie vor auch um Musik zu machen.

00:45:24: ich glaube Es gibt Städte in denen das sehr viel schwieriger ist.

00:45:27: aber natürlich gibt es so marktmechanismen die echt problematisch sind und da hat Weder der einzelne Musiker kann da richtig was für noch nette Leute, die in dem Musikbusiness arbeiten.

00:45:38: Weil es einfach so ein großes Monstrum ist, wo man denkt, so richtig gut läuft das hier doch jetzt eigentlich nicht.

00:45:44: und ich glaube wenn wir uns so algorithmische Sichtbarkeit angucken... Was muss man eigentlich alles veranstalten damit Sachen zu Leuten ausgespielt werden?

00:45:54: Überhaupt dass das Internet nur noch aus ganz ganz viel Empörungskultur besteht So viel schöne Musik, die da stattfindet.

00:46:02: Eigentlich so ein Vorbeigehen, so weggesnackt wird ... Das ist schon nicht cool und ich glaube wir dürfen nicht vergessen man spricht immer davon heutzutage kann quasi jeder was machen.

00:46:15: das stimmt auch auf einer Art und Weise.

00:46:17: aber ich glaub immer dann wenn es wirklich an so einen Punkt kommt von dass mit der musik meinen sie das jetzt hier so ernst dann ist das eigentlich immer noch wie in den Achtzigern und Siebzigern, dass bestimmte Leute entscheiden was sichtbar ist.

00:46:30: Und da kann man auf jeden Fall Playlisting ansprechen.

00:46:37: Ich finde es gibt ganz viele richtig tolle Musik die viel zu ungehört sind.

00:46:42: Von so etwas wie KI müssen wir jetzt gar nicht anfangen?

00:46:45: Aber das sind so alles Themen, die ich so mittelgut finde.

00:46:48: Den nächsten Künstler, den wir jetzt hören, der hat am Anfang seiner Karriere mit Internet und Streaming überhaupt ... Gut vor ihm!

00:46:55: Gab's nicht?

00:46:57: Er hat vor einiger Zeit ja sein Album veröffentlicht.

00:47:00: Fünfzig Jahre Musik-Karriere.

00:47:06: Und du hast ihn hier heute ausgewählt.

00:47:09: Es ist das erste Mal, dass wir ihn in dieser Show hören.

00:47:13: Das

00:47:13: kann auch gar nicht sein.

00:47:15: Doch, hat sich keiner getraut.

00:47:16: Keiner kam und sagt Mama Marius?

00:47:19: Also das ist nämlich so der Fun Fact!

00:47:21: Ich hab er von meinem Papa erzählt.

00:47:22: ich war mit meinem Papa im Leben auf unzähligen Westernhagenkonzerten Und ich bin glaube auch wenn man das nicht denkt oder sich fragt was ich so musikalisch so hör oder wo ich so herkomme Rechnet man vielleicht nicht so damit aber ich bin mit der größte Westernhaken-Fan den man sich so vorstellen kann.

00:47:43: Deswegen breche ich eine Lanze für Marius.

00:47:46: Ich bin ein großer Fan und ich hab gesagt, wovon ich träume, wenn ich mir was aussuchen dürfte?

00:47:51: Ich würd am liebsten irgendwann in meinem Leben noch mal singen meinen Song machen, noch mit Westernhagen und ich möchte so gerne sexy

00:47:56: singen.".

00:47:56: Wir

00:47:56: rufen jetzt dazu auf ne Leute habt ihr gehört können wir uns auch gut vorstellen.

00:48:01: Ich glaub nämlich auf Weil!

00:48:02: Und das muss man auch sagen Wenn eine Frau sexy singt ist das ein unfassbares feministisches Statement.

00:48:07: Und ich find den Song toll.

00:48:08: Ich bin Westerne Fagenfan, alle Produktionen toll, alle Gitarren alles super.

00:48:13: Vor allem für die Zeit in der das stattfanden.

00:48:15: unfassbare Taste-Maker Kultur.

00:48:17: also wie toll die Produktion waren.

00:48:19: deswegen hier völlig unironisch.

00:48:21: wirklich ehrlich Umarsch für Westernhagen Sexy.

00:48:24: Hören wir jetzt rein Wie gesagt aus dem Album oder Alben.

00:48:28: Also es gibt einmal eine zwei Vanuil Box Westernhaken und dann gibts eine mit seventy Songs.

00:48:33: also ich weiß gar nicht wie viele Alben das sind.

00:48:35: also einmal das gesamte Hast du natürlich als Fan, ne?

00:48:38: Ja klar.

00:48:40: Also ich hab mehrere Sachen aber...

00:48:43: Du sollst doch nicht flunkern!

00:48:45: Nee Papa hat's.

00:48:46: Papa hat die auf jeden

00:48:47: Fall.

00:49:48: Ich habe mir das gerade vorgestellt

00:49:50: Passt, oder?

00:49:51: Ja.

00:49:51: Ich

00:49:52: finde das toll!

00:49:53: Also ich glaube auch, dass wird was...

00:49:55: Wenn das Lied nochmal neu aufgenommen wird, ich bin am Start.

00:49:58: Also du bist bereit wie es mit den Marios fragt.

00:50:02: und übrigens schon mal ein kleiner Hinweis auf die nächste Folge weil da haben wir eine Gästin, die gerade da war bei SingMeinZong und zwar kommt deine Cousine zu uns und da freuen wir uns sehr drauf.

00:50:13: Sehr cool.

00:50:15: Die Bedeutung ist ja richtig gut.

00:50:16: Und wenn ich mir jetzt vorstelle, und das musste ich gerade daran denken

00:50:21: Ich finde es auch super.

00:50:23: Man braucht ein bisschen Fantasie, weil dann das ist toll!

00:50:26: Und ich wollte gerade eben als nächste Frage habe ich mir nämlich hier notiert übrigens auch das erste Mal dass sie mit Fragenkatalog kommen wir wollen so viel anders machen in dieser Staffel.

00:50:36: deine großen Träume noch in dieser Musikwelt einer der größeren oder einer der kleineren?

00:50:42: Oder mittleren Träumen.

00:50:43: Das wäre schon einer der Größeren, das muss man ja erst mal hinkriegen, dass man so viel Sichtbarkeit für sich bekommt und dass man sich einen so großen Publikum zeigen darf, wofür man steht.

00:50:54: Aber ich glaube mir ist sehr wichtig Menschen zu zeigen, dass ich ein ganz ehrliches, vielfältiges Interesse für Musik habe.

00:51:03: Und es gibt ja immer diesen doven Spruch von Man will sich nicht in eine Schublade stecken lassen.

00:51:10: Darum geht's mir, glaub ich gar nicht so doll.

00:51:12: Aber eine ehrliche Begeisterung für Musik ... Mein größtes Ziel ist eigentlich, dass sich das mein Leben lang beibehalte.

00:51:18: So?

00:51:19: Das ist, glaube ich ganz wichtig!

00:51:21: Ich möchte noch schöne Platten machen und ja, ein Traum für mich ist wirklich so ne Art Rundfunk-Orchesterplatte.

00:51:31: Richtig oldschoolig, viele Streicher.

00:51:35: Das würde ich schön finden.

00:51:36: Paul Enker mäßig, richtig retro bisschen schmusig und so, das finde ich auch toll.

00:51:43: Muss man aber auch... Das muss man möglich machen können weil da sind ja ganz viele Leute dann involviert und so.

00:51:49: Und wo würdest du das dann performen wollen?

00:51:52: Ich hab mir gesagt, ich habe einmal in der Elfie gespielt und das würde ich da gerne noch mal machen.

00:51:57: Also ... Mit mir selber ein Abkommen.

00:51:59: Ich möchte irgendwann noch mal in der elfen großen Saal spielen aber dann halt mit einer großen Besetzung.

00:52:03: Und das

00:52:03: wäre die Weltoaufführung dieses Werkes?

00:52:06: Wahrscheinlich ja!

00:52:08: Wir sind da... Sehr gut!

00:52:10: Wir kommen aber auch gerne vorher schon.

00:52:12: Wo sollen wir dann hinkommen?

00:52:14: Ich spiel am sechsten Support für Johannes Erdingen.

00:52:19: Dann spiele ich noch ein paar Konzerte in Cookshafen.

00:52:23: In Cookshausen?

00:52:24: Dann spiel ich dieses Jahr noch ein Paar Konzert mit der in Hamburg bekannten und legendären Soul-Lounge, da bin ich im Ostraumbild drin.

00:52:31: Da spielen wir am siebenundzwanzigsten Sechsten glaube ich in Nelmshorn, da spielen wir in der Nähe von Rostock im Juli.

00:52:38: Ich spiele noch auf der Travemünderwoche als Miu.

00:52:41: Mein Projekt.

00:52:43: Und dann hab ich noch ein paar Konzerte im September und Oktober, die kann man alle auf meiner Website sich angucken.

00:52:49: Da hoffe ich, dass es da Leute kommen.

00:52:51: Die wird natürlich verlinkt, ist ja logisch!

00:52:53: Wir sind da?

00:52:54: Spitzt du auch Hamburg?

00:52:55: Logisch!

00:52:56: Jetzt diese Woche, das ist schon vorbei.

00:52:58: Ich habe in Hamburg dieses Jahr schon ein paar Mal gespielt vor allem viel so umsonst und draußen.

00:53:02: So lange nicht gemacht.

00:53:03: Das war jetzt...

00:53:07: Hätte ihr mal vorher Bescheid sagen

00:53:08: können?!

00:53:10: Im August?

00:53:12: Ja, also darf ich noch nicht sagen.

00:53:14: Aber wo wir ganz offen und ehrlich drüber reden dürfen, wäre der nächste Schaumwein.

00:53:18: Er ist auch, ne?

00:53:19: Perfekte

00:53:20: Überleitung!

00:53:21: Gebt mir

00:53:21: doch mal Raum für ...

00:53:22: Genau, Raumland.

00:53:24: Wie ja... Ich glaube in keiner Staffel gab es keine Folge ohne, oder natürlich eine Folge ohne Raumlands.

00:53:29: Wir switchen von Frankreich nach Deutschland ins Rhein-Hessen an Bauregion Vonnegau in Flussheim da als Heim.

00:53:35: Und ja, schauen wir uns jetzt hier im Grunde so eigentlich ein der maßgeblichen Protagonisten für deutschen Sekt an.

00:53:43: und das Volkeraum hat das Ganze wurde aus den vierundachtzig gegründet ist ein Studierter-Innologe.

00:53:48: Aus dem sollte eigentlich mal was Ordentliches werden ist dann doch leider nur Winzer geworden.

00:53:52: Hat dann aber wirklich mit das Beste überhaupt hervorgerufen hat mich den Deutschen Sekt auf einen Level gehoben, der die da vorher dargewiesen war.

00:54:00: Die Grunde ist eigentlich sehr simpel.

00:54:02: Man macht ausschließlich Sekt und versektet nebenbei.

00:54:04: ein Volker Raumland hat als Versekte angefangen, musst du dir so vorstellen dass natürlich sehr viele Betriebe auch einen Sekt machen aber in der Regel ist der Sekt-Part eher nur ein kleiner Teil und dieses ganze Versekten bedarf doch recht vieler spezieller Geräte und Mechaniker und die sind recht teuer in der Weinbereitung.

00:54:22: das heißt in der regel gibt man die Weine dann zu einem Versektungsgut und dort was gemacht?

00:54:27: Rommmann versektet immer noch für einige der nahemhaftesten deutschen Winzerinnen und Winzer.

00:54:31: Und macht aber auch selber sehr viel, und macht gerade sehr viele Jahrgangs- und Lagensekte.

00:54:34: Das ist jetzt das Kirchenstück im Jahr zwei Tünzehn.

00:54:37: Kirchensstück eine sehr bekannte Weinlage in Hohen-Sülzen?

00:54:40: auf den sehr viele Winzerinnen Winzer Riesling anbauen.

00:54:43: In dem Fall ist es ein reiner Spätbegründer, also Pinot Noirsekt der in dem Fall und das muss ich jetzt mal legen über neunzig Monate auf der Hefe lag.

00:54:52: Also wir sind hier im Juli-Viehmundzwanzig wirds degurgiert.

00:54:56: Das sind dann knappe zehn Monate oder zehn Jahre wirklich eine sehr beeindruckende lange Zeit auf der Hefe.

00:55:03: Fünfzehn relativ warmes Jahr gewesen, das heißt der Weihnachtschild.

00:55:06: Dichte hat sehr viel Cremigkeit und ein bisschen mehr Struktur aber halt immer sehr charakteristisch für Raumland extrem mineralisch sehr straight, sehr griffige Säuren und das ganze als Brötnatür also ebenfalls sehr sehr trocken abgefüllt.

00:55:19: Und mittlerweile wurde das Weingut natürlich an die Töchter übergeben.

00:55:22: Das hast du ganz vergessen zu

00:55:24: sagen?

00:55:27: Marie-Louise und Katarina Raumland ...

00:55:30: Die wir übrigens auch gerne mal hier hätten!

00:55:32: Genau, also Marie-Lise war schon in deinem anderen Podcast mal zu Gast im

00:55:36: Food Talker.

00:55:38: Jan Raumland der Mann von Katarina ebenfalls sehr maßgeblich beteicht im Weinguth Familienbetrieb durch und durch.

00:55:44: Und wie gesagt Bärspitze Deutscher Sekt.

00:55:46: Wir haben

00:55:46: noch ein bisschen Programm, wir haben noch einen Schaumwein und wir haben noch drei Songs.

00:55:51: Krass, du musst

00:55:52: einen Gas geben!

00:55:52: Und du bist dran?

00:55:54: Ja

00:55:54: ich möchte nämlich... Ich habe jetzt im letzten Jahr mein zehnjähriges Jubiläumsalbum rausgebracht.

00:55:59: das gibt es natürlich auch auf Vinyl Auf Doppelvinyl.

00:56:03: davon ist eine Seite sozusagen zwei tausendfünf zu bis zweitausendzwanzig die ersten neun Jahre so eine Zusammenstellung aus den wichtigsten und vor allem auch live.

00:56:14: meist gibt spieltesten Songs.

00:56:17: Und dann gibt es eine Seite, wo nur neue Songs aus der Zeit sozusagen drauf sind und einen neuen Song möchte ich gerne zeigen.

00:56:24: Das ist der Song Perfekt!

00:57:34: Großartig!

00:57:35: Dankeschön!

00:57:36: GroßARTIG!

00:57:37: Haben wir den Titel genanntes Albums?

00:57:38: Ten Times

00:57:39: The Round!

00:57:40: Ja ja...

00:57:41: Zehn Jahre.

00:57:42: Hast du da so ein Haken gemacht?

00:57:43: Zehn

00:57:43: jahre?!

00:57:44: Bin ich schon dabei?

00:57:46: Ehrlich

00:57:46: gesagt, schon.

00:57:47: Weil man für sich bestimmte Stationen im Leben auch so abhakt und ich glaube, zehn Jahre Musik zu machen und dabei sich selbst treu zu bleiben ist eine Leistung.

00:58:02: Das muss ich selber sagen, das ist nicht einfach und es ist cool, dass man das hingekriegt hat.

00:58:08: Auch mit allen Wegen ... Gefährten, die da so mit Beisand und so weiter.

00:58:12: Das ist schon schön!

00:58:12: Das wurde auch ausgiebig gefeiert?

00:58:15: Das wurde ausgiebig gefeuert natürlich.

00:58:17: Apropos

00:58:17: Feiern... Mit wem möchtest du ... Doppelfrage ja?

00:58:22: Mal sehen ob ich das hinkriege.

00:58:23: also mit wem Möchtest Du unbedingt mal zusammen Musik machen Und mit wemen möchtes du unbedingt mal ein Glas Champagner zusammentränken?

00:58:34: könnte auch eine Person sein

00:58:35: kann Ich sofort sagen Person, mit der ich in meinem Leben unbedingt mal am liebsten Musik machen würde oder produzieren oder schreiben.

00:58:44: Das ist Dan Auerbach, der Gitarist und Sänger und Produzent von den Black Keys.

00:58:49: Unfassbar.

00:58:50: Toller Typ!

00:58:53: Und einen trinken würde ich am lieben Mal mit Adele.

00:58:56: Ich glaube die

00:58:56: ist richtig lustig.

00:58:58: Und das ist eine komplette Londoner Atze.

00:59:00: Die ist so witzig ... Mit der würde ich mich gut auf dem Apparul verstehen.

00:59:05: Sie hat ja ein Song auf der letzten Platte, I Drink Wine.

00:59:07: Und ich denke so ... Ja!

00:59:08: Nicht

00:59:08: auch jetzt?

00:59:09: Wir

00:59:10: könnten

00:59:10: Freundinnen sein.

00:59:11: Jetzt ist ja gar nicht die Frage was passiert sondern was passiert

00:59:15: zuerst.

00:59:15: Ich finde es gut dass du das für mich so manifestierst.

00:59:19: Soll ich nicht?

00:59:20: Doch, das ist super.

00:59:21: Also wenn wir mehr sind, die das manifestieren

00:59:23: dann ist es ja

00:59:24: immer gut.

00:59:24: Dann

00:59:25: wird's klappen.

00:59:25: Also erst singen meinen Song und dann produzieren mit deren Auerbach und dann wenn alles gut gelaufen ist ein Getränk mit Adele.

00:59:31: Wir müssen uns jetzt auch entscheiden was zuerst kommt Ein nächster Song oder ein nächster Drink?

00:59:37: Dann lass doch einfach mit dem nächsten Song weitermachen.

00:59:39: Weil ich schon über ihn gesprochen habe, würde ich zu den Black Keys rübergehen und möchte von dem Album El Camino den Song Lonely Boy vorschlagen weil wenn man sich auch durch meine Musik hört dann wird man manchmal die eine oder andere bissige Fassgitarre hören Und die ist natürlich absolut inspiriert von den black keys, weil ich sie sehr liebe.

01:00:33: Es sind noch tolle Gitarren oder?

01:01:22: Ja herrlich!

01:01:22: Könnt ihr endlos so weiter gehen.

01:01:23: jetzt ne?

01:01:26: Mir ist gerade aufgefallen, du hast gar nicht zum Raumland Winzersekt

01:01:30: gesagt.

01:01:30: Ich fand den richtig toll!

01:01:31: Also ich hab den auch jetzt grade gar nicht irgendwie ... also ich werd ihn noch austrigen, aber weil ich den so toll finde.

01:01:37: Hast ein zweites Glas bekommen?

01:01:38: Ja.

01:01:40: Wie gesagt ab und zu trinken wir Engläschen auch mal aus ansonsten kippen wir weg und spucken auch mal nicht.

01:01:46: das ihr denkt...

01:01:46: Das trinke ich auf jeden Fall

01:01:47: aus.

01:01:47: Das wird jetzt gesichert.

01:01:49: alles klar Wurde dir nicht weggenommen.

01:01:52: Man muss auch so ein bisschen die Hand übers Glas halten, damit er nicht weggreift!

01:01:56: Er ist ja ganz schnell... Wie lange können wir eigentlich im Glas verstehen lassen?

01:02:00: Den Schaumwein und wann schmeckt der nicht mehr?

01:02:02: Das konnten wir sehr auf den Weinstylern an.

01:02:04: Ich finde gewisse Weine, man spricht beim Schaumeingang über Weinig also über sehr mostbetonte Weine oder Schaumbweine.

01:02:10: das heißt die Pellage ist eher ein bisschen moderat dafür dass der Wein oft sehr viel expressiver.

01:02:15: Das heißt, wenn das ein bisschen cool in so eine Flöten geht finde ich es gar nicht so arg schlimm.

01:02:18: Jetzt haben wir hier Bordeaux-Gleser also eigentlich ein Rotweinglas für Schaumeine gewählt.

01:02:23: weil ich der Meinung bin also erstens say no to flutes bitte keine Flöte benutzen und am Ende des Tages sind Schaumahne Weine die sehr viel Raum brauchen.

01:02:33: Allein durch die Kohlen, durch die Pelage und dementsprechend immer auf dem Größer aus Glas gehen.

01:02:36: Boris weiß nicht so fünf Minuten sollte man vielleicht dann spätestens austreten?

01:02:40: Ja der sagt ihr sommer je ist damit auch ordentlich was feuer.

01:02:42: Irgendwie müssen wir

01:02:43: auch umsetzen.

01:02:44: Ich bin ein bisschen

01:02:45: überkauft.

01:02:46: Say no to Flutzerich das erste Mal

01:02:49: heute.

01:02:49: Also es gibt ja so einen Menschen in der Weinwälde heißt Maximilian Riedl, den die Firma Riedelgläser gehört, der inzwischen ja das gesamte Internet eigentlich gewonnen hat mit seinem Account.

01:02:58: Es gibt inzwischen Folge-Accounts wie Riddle Ultras und sowas alle.

01:03:01: und der hat irgendwann mal den herrlichen Hashtag, say no to Floods ins Leben gerufen.

01:03:06: Weil es ist das Thema ... dass die ganze Zeit man diese kleinen Sekt flöten, die wir alle irgendwie noch von Mama's Geburtstag oder Tante Hedis Rentenfeier oder sowas kennen, das ist eigentlich ganz schlimm, weil der Wein kann sich gar nicht entfalten!

01:03:18: Und das ist ein Grund wie wenn wir sagen, wir hören eine gute Schallplatte und dann aber auf einem Plattenspiel halt wo die Nadel kaputt ist mit Bluetooth übertragen auf ne kaputte Box.

01:03:26: Das funktioniert nicht, Wein braucht ... Traum im Glas und sich zu entfalten.

01:03:29: Ich hab

01:03:29: so Champagnergläser, die ein bisschen gebogen sind.

01:03:31: Diese Kuppets

01:03:32: ...

01:03:32: Ja

01:03:33: genau!

01:03:33: Diese

01:03:33: Schale?

01:03:34: Das ist sehr krass.

01:03:34: Die Schale

01:03:35: habe ich auch.

01:03:35: Kannst

01:03:36: du auch Dessert raus?

01:03:38: Ja, aber da schau mal mit Sorbet, dann haste gleich beides.

01:03:42: Theoretisch bin ich mein Freund davon einfach mehr Raum.

01:03:45: in Zweifelsfall wenn ein bisschen Kohlensore weg ist das nicht dramatisch.

01:03:47: Wieder was gelernt ja.

01:03:49: Wir sind ein Bildungs-Podcast Sehr

01:03:51: gut.

01:03:51: Das

01:03:51: ist ein Thema Genuss, ja?

01:03:53: Also du sagst, du trinkst gerne Schaumwein und hörst gerne gute Musik von Venue.

01:03:58: Wie steht es denn mit dem Essen bei dir?

01:04:00: Ich koche viel!

01:04:01: Ja?

01:04:02: Was ist

01:04:03: denn dein

01:04:03: Signetscher?!

01:04:04: Oh was ich richtig gut kann... ...ich kann eine bombastisch-gute Trüffelpasta.

01:04:08: Was für einen Trüffer nehmen wir denn?

01:04:10: Den, den's gerade bei Viani gibt?

01:04:13: Also so ehrlich muss man dann sein.

01:04:16: Aber du himmst frische Trüffel?

01:04:17: Ja, also nicht Trüfferöl

01:04:18: nur sondern... Nein, nein, nein!

01:04:20: Aber zum Pinden

01:04:21: noch mal?

01:04:21: Ja aber nur ganz bisschen.

01:04:23: Ich glaube ich habe angefangen Trüffe-Pasta selber zu machen weil in meinem Leben doch öfter mal im Restaurant war und dann zu enttäuscht war, weil man da irgendwie so eine ... in Trüffelöl gebadete Nudeln bekommen hat.

01:04:36: Und dann dachte ich, das ist es halt nicht!

01:04:38: Dann hab ich irgendwann angefangen, dass selber mal so auszuchecken.

01:04:41: Eigentlich sind's ja wirklich irre.

01:04:42: wenig Zutaten, die müssen gut sein?

01:04:46: Da darf man ... Genau.

01:04:47: Da hat man wenig Spielraum.

01:04:49: Deswegen bin nur okaye Köchin.

01:04:51: Sternemäßig kann ich auf jeden Fall ne Trüffe passen.

01:04:53: Und

01:04:54: Nudel machst du auch selbst?

01:04:55: Nein, das macht so

01:04:56: nervig.

01:04:56: Das hatte

01:04:57: ich jetzt verstanden?

01:04:58: Ich hol mir eine frische Pasta auf jeden Fall.

01:05:00: Aber noch richtig da hier Nudeln schwingen in der Küche und so weiter ... Das ist mir dann doch ein bisschen zu viel.

01:05:06: Es gibt auch gute frische Pastas.

01:05:08: Ja!

01:05:09: Du kaufst frische.

01:05:10: Ja ja, das auf jeden fall.

01:05:12: Gut, dann melden wir uns da auch mal an.

01:05:15: Wir bringen aber was mit.

01:05:17: Wäre diese Auswahl okay?

01:05:19: Obwohl den letzten kennen wir ja noch nicht.

01:05:21: Genau, wir schließen ab mit England Und was, oder ich glaube so langsam.

01:05:27: Aber es ist natürlich für mich auch ganz spannend dann mit Leuten zu sprechen die vielleicht nicht den ganzen Tag sich mit der Thematik befassen.

01:05:32: Ist glaub' ich das Thema dass England hoch gerade ich gute Schaumeinde macht?

01:05:35: Auch in der breiteren Masse... Das

01:05:37: wusste ich gar

01:05:38: nicht!

01:05:38: ... noch nicht angekommen gibt.

01:05:40: So ein Lernpodcast

01:05:41: hier.

01:05:41: Wenn wir's mal runterbrechen möchte du hast in Südengland dieselben Verhältnisse wie in der Champagne.

01:05:47: Du hast dasselbe Diebel im Bodenformation, also Kalk und Kreideböden, das ist so eine Pariser Becken.

01:05:52: Das ist alles von Südengland bis in die Champagne runter war früher ein riesiges Meer.

01:05:58: The

01:05:59: White Cliffs of Dove.

01:06:00: Daher kennt man's schon ... Jetzt ist es in Süd-England vielleicht noch etwas regnreicher als in der Champagne klar.

01:06:05: In England hast du inzwischen viel Zeit an Betrieben, die hochgradig gute Schaumweine kältern.

01:06:12: Es gibt drei große Namen, vor allem bei Night Timber Coats and Seely und Gasborn.

01:06:18: Und wir haben heute den Coats & Seely Non-Vintage Rosemenglas für mich eine sehr gute Expression dieser Böden, das sind der Kalkböden Kreidung.

01:06:27: Das heißt die Weine sind sehr schroff, sehr karg-, sehr mineralisch, sehr strukturiert.

01:06:32: Das Ganze ist ein bisschen Joint Venture von zwei Herren, der eine heißt Coats und der andere heißt Silly.

01:06:36: Der eine kommt aus der Finanzwelt, der andere kommt schon auch aus der Weinen-Welt, sag ich mal im weiteren Sinne.

01:06:44: Pinot Noir, das Rebsorte du hast in Südenglalt eigentlich Chardonnay Pinot Noir, äh größtenteils.

01:06:49: Sehr sehr spannend.

01:06:50: das ganze liegt sechsunddreißig Monate auf der Hefe und dann noch mal sechs Monate im Keller bevor es auf den Markt kommt ist für mich ein.

01:06:57: ich würde's vielleicht einen sehr erwachsenen Rosé-Style nennen.

01:06:59: also weil es eben nicht dieses florale verspielte sehr frische sondern es ist schon dunkler.

01:07:04: ich find so'n bisschen vegetabil erfasst so'nen bisschen Richtung so hibiscus rababa kräutrik ist relativ intensiv gerade in der Nase.

01:07:12: Wenn man sich von der Farbe anguckt, ist es auch recht dunkel.

01:07:15: Es hat so einen ganz leichten Kupfer-Anklang fast ... Und dann ist das was wir eben sagten, sehr weinig!

01:07:20: Also wenn da die Kohlensohre ganz weg wäre, wird's glaub ich immer noch sehr gut schmecken.

01:07:25: also.

01:07:26: Wir können mehr länger stehen lassen als fünf Minuten dann.

01:07:29: Genau.

01:07:29: Wir genießen auf jeden Fall und was wir ganz besonders genossen haben war der Start dieser Staffel mit dir.

01:07:39: Wir hätten uns das nicht schöner vorstellen können.

01:07:41: Das ist ein ganz liebes

01:07:42: Kompliment.

01:07:42: Herzlichen Dank, dass du hier bist!

01:07:44: Es ist ja noch nicht ganz zu Ende.

01:07:46: Worüber wir gar nicht gesprochen haben, ist dein Podcast.

01:07:48: Weil ihr habt es natürlich gehört... Sie kann nicht nur singen sondern ihr könnt auch gut schnacken.

01:07:53: Genau einmal die Woche kommt einen Podcast raus der heißt Modus Miu sowie Ich, also es gibt nämlich auch ... Es gab mal.

01:08:00: Und das hab ich ice-survived sozusagen!

01:08:03: Ja,

01:08:04: es gab eine Podcast von Spotify namens Modus Mio.

01:08:08: Das war die Rap-Playlist und im Prinzip haben wir uns ein bisschen aus Gag da so dran angelehnt und das waren natürlich super lustig.

01:08:14: als dann Spotify meinte okay sie stellen diese Playlist einem wir so, okay.

01:08:18: We survive the playlist!

01:08:21: Und deswegen gibt es Modus Miu und das ist eine Art Band-Podcast.

01:08:24: also für alle Leute die so ein bisschen hinter die Kulissen gucken wollen wie das so ist Musik zu machen was da alles somit zusammen fällt und was für Themen einen so beschäftigen wenn man Musik macht und so weiter den sei empfohlen da doch mal reinzuhören dann würde ich mich sehr freuen.

01:08:39: Also

01:08:39: springt doch einfach direkt rüber

01:08:42: Genau.

01:08:42: Ja,

01:08:42: zweihundert Folgen!

01:08:43: Also ihr habt ein bisschen was vor und natürlich nicht vergessen auch in Music nochmal ganz, ganz tief reinzuhören.

01:08:51: Wir sagen herzlichen Dank und wir verabschieden uns mit Antizia Deinem Partnern.

01:08:56: Du hast Paolo Notini noch mal

01:08:58: Genau.

01:08:59: Ich finde das schönste Album, was er veröffentlicht hat und ich glaube in der Wahrnehmung war es nicht das Erfolgreiste, was sich eigentlich eine Schande finde ist das Album Caustic Love Und da ist ein wunderschöner Song drauf namens Iron Sky Wo auch einen Zitat von Charlie Chaplin dann mit drin ist aus Der Große Diktator.

01:09:18: Das ist wirklich ein ganz ganz toller Songs textlich total wichtig und überhaupt auch die Performance vom Paolo Nettini ist ganz ganz toll.

01:09:25: Schönes Ende.

01:09:26: Vielen, vielen Dank.

01:09:28: Ich bedanke mich ganz herzlich für die Einladung.

01:09:30: Jonas und vielen Dank für die Auswahl!

01:09:34: So wir machen ja danach weiter jetzt.

01:09:36: Jetzt

01:09:36: ist Party!

01:09:39: Die anderen fünf hört ihr dann in Nachfolge.

01:09:42: Wie war das?

01:09:42: Wollen wir jetzt noch deinen Podcast schnell aufnehmen?

01:09:45: Wenn ihr noch eine halbe Stunde Zeit habt... Also

01:09:46: da muss über Benni fahren.

01:10:10: Und wir sagen herzlichen Dank, dass ihr dabei wart bei dieser Folge von Venyl und Wein.

01:10:14: Wir haben uns sehr wohl gefühlt.

01:10:16: Freut euch auf die nächste Episode von Venyl und Wein!

01:10:20: In der Zwischenzeit freuen wir uns wenn ihr vielleicht mal in die alten Episoden reinhört uns bewertet liked und kommentare schickt.

01:10:28: seid beim nächsten Mal wieder

01:10:36: dabei.

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